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Benutzerrechte

In WordPress können Benutzer mit eigenen Logins angelegt und Benutzerrollen zugeordnet werden. WordPress ist standardmäßig mit fünf festen Benutzerrollen ausgestattet. Vereinfacht lassen sich die Rechte wie folgt darstellen:

  1. Der Abonnent (engl. Subscriber) das ist die niedrigste Benutzerstufe. Dieser Nutzer kann sich lediglich anmelden und sein eigenes Profil verwalten. Diese Nutzerstufe ist nur dann überhaupt sinnvoll, wenn man seinen Weblog so eingerichtet hat, dass nur eingeloggte Besucher kommentieren dürfen.

  2. Der Mitarbeiter (engl. Contributor) hat die Rechte, die auch ein Abonnent hat und kann darüber hinaus eigene Beiträge verfassen, er kann sie aber nicht selbst veröffentlichen. Diese Benutzergruppe eignet sich für Nutzer mit wenig WordPress-Erfahrung oder Autoren, die man unter Kontrolle haben möchte.

  3. Ein Autor (engl. Author) verfügt über die gleichen Rechte wie der Mitarbeiter, kann aber darüber hinaus seine eigenen Beiträge veröffentlichen sowie Kommentare zu den eigenen Inhalten moderieren. Diese Gruppe eignet sich für Nutzer, die bereits über WordPress-Erfahrung verfügen oder Autoren, die in ihrem Themenbereich selbstständig arbeiten können sollen.

  4. Der Redakteur (engl. Editor) kann alles das tun, was auch der Autor darf. Zusätzlich dazu können Redakteur Beiträge der Mitarbeiter veröffentlichen, die Inhalte der Beiträge bearbeiten, alle Kommentare moderieren und sogar Seiten (engl. Pages) anlegen und veröffentlichen. Diese Gruppe eignet sich für erfahrene Benutzer oder für Teammitglieder, denen in Bezug auf die Inhalte der Website Kontrolle oder Leitungsfunktion zugetraut wird (nicht aber auch in technischen und Gestaltungsfragen).

  5. Der Administrator steht auf der höchsten Benutzerstufe und verfügt somit über alle Rechte, die die unteren Stufen auch haben. Lediglich er darf Plugins und die Themes verwalten. Er ist somit der Einzige, der auch das Aussehen und die Funktionalität der Installation beeinflussen kann. Dieser Gruppe sollten nur Nutzer angehören, die sich mit der Verwaltung einer WordPress-Installation gut auskennen und die Verantwortung für die Installation anvertraut bekommen haben.